Reise durch Südafrika: Fürstin Charlène zurück in ihrer Heimat

Vergangene Woche reiste Fürstin Charlène von Monaco fünf Tage durch ihr Heimatland, als Botschafterin ihrer Stiftung und des Roten Kreuzes. Die Stiftung fördert Sport im Allgemeinen, besonders aber den Wassersport in Bezug auf Kinder. Im Vordergrund steht, dass jedes Kind die Chance bekommt, schwimmen zu lernen. Einige gemeinnützige Events standen während des Besuchs auf dem Plan.
Bevor sie zur Fürstin von Monaco wurde, wuchs Charlene Lynette Wittstock in einfachen Verhältnissen zunächst in Rhodesien (heute Simbabwe) auf und zog später mit ihrer Familie nach Südafrika. Vergangene Woche reiste die heutige Fürstin Charlène von Monaco einige Tage in ihr Heimatland zurück, als Botschafterin ihrer Stiftung und des Roten Kreuzes.

Der südafrikanische Zweig der Fürstin-Charlène-Stiftung hat anlässlich ihres Besuches am 21. April in der Stadt Sandton einen Empfang gegeben. In einer Rede informierte Charlène dabei die Gäste über die Bedeutung ihrer Arbeit und die Aufgaben der „Fondation Princesse Charlène de Monaco“. Sie erklärte, dass Ertrinken (nach Verkehrsunfällen) die zweithäufigste Unfall-Todesursache in Südfrika sei. Ihr Ziel liege darin, Leben zu retten, indem sie das Schwimmen lehrt und über die Gefahren des Wassers informiert. Unter den Gästen des Empfangs waren viele bekannte Gesichter Südafrikas wie zum Beispiel der Olympia-Gold-Gewinner Ryk Neethling.

Auf Charlènes Reise stand anschließend ein Besuch in der Gugulesizwe Primary School in Daveyton an, in der sie Schüler und Lehrer traf. Die Fürstin zeigte den Kindern, wie wichtig Erste-Hilfe-Übungen sind.

Zur Unterstützung des Roten Kreuz, der Gugulesizwe-Grundschule und der Highveld Horse Care Unit fand am Samstag, 22. April, auf der Pferderennbahn Turffontein in Johannesburg der „Princess Charlène Ladies Racing Day“ statt, den Fürstin Charlène mit ihrem Bruder besuchte.

Die Zwillinge der Fürstin reisten noch nicht mit. „Ich kann es nicht erwarten, dass sie auch endlich hier herkommen. Ich kann es nicht erwarten, ihnen Afrika zu zeigen“, erklärte Charlène in einem Interview mit den südafrikanischen „Eyewitness News“. Sie sprach dabei auch über ihre Liebe zu Afrika: „Ich bin Afrikanerin, und das sind meine Wurzeln. Sie werden es immer sein. Afrika ist in meinem Herzen und in meinen Blut.“