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Cannes: 20 Filme im Wettbewerb

Nur wenige Kilometer von Monaco entfernt, finden vom 13.5.-24.5. die alljährlichen Filmfestspiele von Cannes statt.

Die Wettbewerbsfilme in Sachen Cannes stehen fest. 20 Werke kämpfen in diesem Jahr um die Goldene Palme. Darunter sind namhafte Produktionen wie "Inglourious Basterds" von Quentin Tarantino oder "Taking Woodstock" von Regisseur Ang Lee. Die Jury-Präsidentschaft übernimmt diesmal die französische Schauspielerin Isabelle Huppert.

Monaco will sich mit Österreich abstimmen

Fürstentum für gemeinsames Auftreten in der EU :

Wien - Monaco will im Zusammenhang mit den Themen Bankgeheimnis und Steueroasen den Informationsaustausch mit Österreich verstärken, um in der EU entsprechend abgestimmt auftreten zu können. Diesen Wunsch habe der Finanz- und Außenminister des Fürstentums, Franck Biancheri, am Freitag in Wien geäußert, teilte Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka nach dem Treffen mit dem Regierungsvertreter mit.

Renault-Nissan-Allianz und Monaco investieren in Elektromobilität

Nach viermonatiger Prüfung haben Monaco und die Renault-Nissan-Allianz jetzt ihre Zusammenarbeit im Bereich der Elektrofahrzeuge besiegelt. Ab 2011 soll im Fürstentum jedes zweite Neufahrzeug der öffentlichen Fahrzeugflotte emissionsfrei angetrieben werden. Das bereits bestehende Ladenetz mit 176 Stationen wird bis dahin auf 300 Stellen ausgebaut. Darunter befinden sich drei spezielle Stationen, die Schnellladevorgänge innerhalb weniger Minuten ermöglichen.

Grace-Kelly-Portrait soll demnächst von Sotheby's in Anwesenheit von Prinz Albert II. von Monaco versteigert werden.

Prinzessin Grace Kelly hätte in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag gefeiert. Der belgische Künstler Peter Engels malte ihr zu Ehren ein "Vintage Portrait", eine eindrucksvolle Leinwand, die am 9. Mai von Sotheby's im Spielkasino in Monaco in Anwesenheit von Grace Kellys Sohn, Seiner Hoheit Prinz Albert II. von Monaco, versteigert werden soll.

BANKGEHEIMNIS - Monaco will von der Negativliste und lenkt ein

PARIS/BRÜSSEL (AWP International) - Mit Monaco hat das letzte namhafte Steuerparadies in Europa seinen generellen Widerstand gegen einen länderübergreifenden Austausch von Kontodaten aufgegeben. Das Fürstentum an der Côte d'Azur erklärte sich in der Nacht zum Sonntag bereit, die Zusammenarbeit im Bereich der Steuerhinterziehung gemäss den internationalen Kriterien zu verbessern. Wenige Stunden zuvor hatte auch die belgische Regierung angekündigt, sich aktiver als bisher am Kampf gegen die grenzüberschreitende Steuerflucht in der EU zu beteiligen.